Der Bolognaprozess führt in seiner jetzigen Form zur Einschränkung jeglicher Freiheiten bei der individuellen Studiengestaltung. Doch nicht nur die Studierenden sind davon direkt betroffen, die Organisation von BA- / MA-Studiengängen lässt kaum noch Zeit für die eigentliche Lehre und Forschung. Große Teile des akademischen Mittelbaus werden von Promotion und Habilitation abgehalten. Die Arbeit gegen die systemimmanenten Reglementierungen ist notwendig zum Erhalt der Freiräume, die der Bolognaprozess überhaupt zulässt, um unnötige Überreglementierung zu verhindern .
Deine Ideen, Dein Engagement und Deine Mitarbeit sind deswegen jetzt von essentieller Bedeutung, denn es besteht aktuell die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der Unileitung jene Freiräume, die im Rahmen der aktuellen „Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung“ (ASPO) vorhanden sind, herauszufinden, aufzuzeigen und maximal auszunutzen.
Bring Dich ein, wenn du Probleme durch die Umsetzung des Bolognaprozesses an der Uni oder bereits Lösungsvorschläge hast! Du kannst damit direkt an der Behebung von Problemen in Deinem und anderen Studiengängen beteiligt sein!
Am kommenden Dienstagabend, den
09.03.2010, um 18:00 Uhr im Clubraum der ESG ist dazu die Möglichkeit gegeben. Alle, die an der Ausgestaltung und Veränderung der BA/MA- Studiengänge interessiert sind, sind herzlich eingeladen!
-> Wegbeschreibung: http://www.esg-wuerzburg.de/kontakt/anfahrt.html